Fotosafaris seit Juli 2021 (durchgeführt vom KKK) 
Vielleicht eine Anregung für einen Ausflug
Safaris mit lila Schrift haben einen link zu  Foto-Galerie und Text
Safaris mit schwarzer Schrift werden bald eingearbeitet (Galerie und Text)

31. Mai Brandenburg/Havel vom Kanu aus
24. Mai  Beelitz Heil­stät­ten II
10. Mai 2020 Wasser­burg Hun­deluft Kirchen­ruine Seesen
03. Mai 2022 Beelitz Heil­stät­ten Badehaus
26. April 2022 Wüs­tung Ring­wall Net­ze­band, Brauerei Dessow, Kichen­ruine Ganzer
19. April 2022 Kirschblüte in Tel­tow und Muse­ums­dorf Düppel
12. April 2022 Fin­d­lings­garten in Kähnsdorf
06. April 2022 Han­nah Höch (Bröhan Museum)
05. April 2022 Polizei­his­torische Sammlung
29. März 2022 Fre­und­schaftsin­sel im Frühling
22. März 2022 Mil­itärhis­torisches Muse­um Gatow, Gut­stor und Span­dauer Tor, Mauer­reste im Gutspark Glienicke
15. März 2022 Der Natur­park  Priester­weg Südgelände, der Insu­lan­er, das Ull­stein­haus und der Tem­pel­hofer Hafen
08. März 2022 Ruinen der Vil­la des Kun­sträu­bers Rosen­berg (3. Reich) in Michen­dorf Six
08. Feb­ru­ar 2022 Kun­stausstel­lung Flughafen Tem­pel­hof Hangar 3
01. Feb­ru­ar 2022 Wüs­tun­gen II Knoblauch
14. Dezem­ber Schieß­platz “Shel­ter” bei Güterfelde
23. Novem­ber Krokodile in Geltow
16. Novem­ber 2021 Ver­lassene Orte V: Bahn­höfe Pirschhei­de und Geltow
09. Novem­ber  Ver­lassene Orte V”  :Panz­erkaserne Forst Zin­na (Lager III)
02. Novem­ber “Ver­lassene Orte IV”: Teufelsberg
28. Sep­tem­ber “Wüs­tun­gen I” Dangelsdorf
21. Sep­tem­ber “Ver­lassene Orte III”: Kon­trollpunkt Bra­vo (Dreilin­den) und alter Bahnhof
14. Sep­tem­ber  Neue Nation­al­ga­lerie in Berlin
12. Sep­tem­ber “Ver­lassene Orte II”: Flug­platz Rangsdorf
07. Sep­tem­ber  Fahrrad­tour zu einem kli­mafre­undlichen Wald
31. August 2021 “Ver­lassene Orte I”: Flughafen Tegel
24.August 2021 Mit dem Kanu rund um Potsdam
17. August 2021 Mit dem Kanu durch den Künstler-Spreewald
03. August 2021  Mit der Bahn nach Brandenburg
27. Juli 2021 Die Fünf Schlöss­er Tour”
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31. Mai 2022 Brandenburg/Havel vom Kanu aus

Eine Tour um Brandenburg vom Kanu aus gewährt eindrucksvolle Bilder vom Stadtbild und der Vogelwelt. Unbedingt zu empfehlen!!!

10. Mai 2022 Wasserburg Hundeluft und Wüstung Seesen

1203 ursprünglich erwähnt, kam die Wasserburg Hundeluft samt Dorf in den Besitz 1405 des gefürchteten Raubritters Johann von Quitzow, als Pfand für einen versprochenen Lohn. Dieser war Fürst Albrecht von Zerbst bei der Eroberung der Burg Dessau zu Hilfe gekommen, der konnte jedoch den versprochenen Lohn nicht zahlen. Von der ehemaligen Burganlage sind nur noch einzelne Steine und eine bis zum 2 m hohe Findlingsmauer erhalten. An der Burgstelle finden heute Veranstaltungen statt. Die Burg wurde zur Sicherung einer alten Handelsstraße und eines Überganges über die südlich gelegene Rossel angelegt. Das Burggelände wurde Anfang des 19. Jahrhunderts parkartig umgestaltet und ist im 20. Jahrhundert verwildert. Die Spuren eines Nachfahren des legendären Raubritters Lutz von Quitzow sind noch im Flussbett zu sehen.

Die Wüstung Seesen ist bekannt durch die Ruine einer mittelalterlichen Feldsteinkirche, deren Bau  für die Zeit um 1130 angesetzt wird. Möglich ist, dass es an gleicher Stelle zuvor eine slawische Siedlung gab, denn der  Name Sylesen könnte einen slawischen Ursprung haben und so viel wie Eisen oder eisenhaltig bedeuten. Die letzte Nennung als intakte Siedlung erfolgte 1382. Bereits im 15. Jahrhundert bezeichnen Lehnbriefe den Ort als wüst. Die Informationstafeln vor Ort nennen Seuchen und Überfälle von Raubrittern als mögliche Ursachen für das Verlassen des Dorfes. 

03. Mai 2022 Ausstellung “Farben und Tone” im Badehaus Beelitz Heilstätten

Im Rahmen der LAGA 2022 zeigt das historische Badehaus vier Ausstellungen. Wir besuchten eine Ausstellung mit Werken von Dorothea Nerlich (Keramik/Plastik/Malerei), Prof. Werner Nerlich (Aquarelle) und Peter Herling. Dem Impuls von Karl Foerster folgend (“Die Möglichkeiten skulptureller Bereicherung sind in unglaublicher Weise unausgeschöpft”) zeigen  die Aussteller  ein achtvolles Verhältnis der Menschen zur Natur. Inder nächsten Ausstellung “Stein um Stein” ab 17. Juni werden in einer mystischen Abenteuerreise Arbeiten der Bildhauerin Danit und des Fotografen Beat Presse gezeigt. Nach dem Besuch der Ausstellung lohnt es, die Gebäude in unmittelbarer Umgebung auf sich wirken zu lassen. Einen exklusiven kulinarischen Abschluss haben wir im Restaurant “Harveys”  im Bahnhof Beelitz Heilstätten genossen.

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26. April 2022 Ringwall Netzeband, Dampfmaschine der Brauerei Dessow  und Kirchenruine in Ganzer

Ein großes und abwechslungsreiches Programm fesselte uns fast acht Stunden bei schönstem Wetter. Nach 90 Minuten Autofahrt entlang blühender Bäume und Rapsfeldern drangen wir in die mystische Welt der “sagenhaften Riesen” ein, die der Sage nach die Ringwallburg von Netzeband im 8. bis 10. Jahrhundert bevölkerten. Die noch guterhaltene Anlage hat einen Durchmesser von 130 m und der Wall noch eine Höhe von drei Metern.

Das zweite Highlight leuchtete im abgelegenen Dessow auf dem Gelände der 1867 gegründeten Brauerei. Neben einem kleinen Museum mit sehenswerten Exponaten des Brauereialltags und Dokumenten  zum Betrieb der Brauerei befindet sich auch noch eine Dampfmaschine von MAN aus dem Jahr 1916 in der Anlage, und sie funktionert noch! Nach einer vierzigjährigen “Ruhezeit” haben sich Vereinsmitglieder um die Wiederinstandsetzung der Maschine jahrelang mit Erfolg bemüht. Heute kann man eine mit vielen Anekdoten gespickte Führung genießen. Ein großes Fass kann auch genossen werden.

Zum Abschluss besuchten wir noch die Kirschenruine aus dem 13. Jahrhundert in Ganzer (4 km von Dessow entfernt).  Die wechselhafte Geschichte des Ortes von der fast völligen Zerstörung im “dreißigjährigen Krieg” bis zu den beiden Weltkriegen stimmte uns angesichts der derzeitigen Entwicklung in der Ukraine nachdenklich. “Was hat das Gemäuer alles erlebt, — nur die Habgier, der Stolz und der Machthunger einiger Herrscher, Politiker und Wirtschaftsbossen zerstören weiterhin den Weltfrieden und die Zivilbevölkerung zahlt den Preis.

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19. April 2022 Museumsdorf Düppel und Kirschblüte Teltow

In Teltow am Mauerweg blühen jedes Jahr Tausend japanische Kirschen entlang des Berliner Mauerwegs, zwischen dem Japan-Eck bei Teltow-Sigridshorst und den Mauerelementen an der Lichterfelder Allee bei Teltow-Seehof. Zu den “Japanischen Kirschblütenwochen / Hanami-Wochen 2022” am letzten Wochenende im April werden zahlreiche Gäste erwartet.

Das Museumsdorf Düppel liegt im Naturschutzgebiet “Krummes Fenn” in Berlin Nikolassee. Es wurde im 12. Jahrhundert von den Slawen als Raststation zwischender Saarmund und Spandau, durch Palisaden geschützt angelegt. Man wählte diesen Ort, da er auf halber Strecke lag und jedes der beiden Teilstücke mit einem Ochsenkarren an einem Tag bewältigt werden konnte. Heute erwartet die Besucher eine rekonstruierte mittelalterliche Dorfanlage mit Wohnhäusern, Speichern, Handwerksstätten, Brunnen, Viehweiden, Feldern und Gärten. Die Häuser stehen auf Pfosten einer Siedlung aus dem 12. Jahrhunder, wurde nur dreißig Jahre genutzt. Die Grabungen begannen 1967. Es werden Workshops zu Handwerk, Textigestaltung, Ackerbau, Tierhaltung im 13. Jahrundert angeboten.

 

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12. April 2022 Findlingsgarten Kähnsdorf

Zwischen Stücken, Zauchwitz und Schlunkendorf findet man an den Ackerrändern Steinhaufen oder ‑wälle, die mit Feldsteinen oder Findlingen bestückt sind. Die Steine aus der Eiszeit wachsen nicht, sie werden eher kleiner. Zunehmende Flächen für den Spargelanbau, tiefer greifende Bodenbearbeitung, Regen und Frost legen Steine frei oder drücken diese nach oben. Der Findlingsgarten zeigt zahlreiche Geschiebe Funde, die in der letzten Eiszeit hierher geschoben wurden. Anette als “Amateurgeologin” erklärte uns viele Begriffe (Windkanter, metamorphoser Granit, Gneis, Feldspat, Quarz und Glimmer)   anhand ausgewählter Exemplare im Findlingsgarten. Inzwischen gibt es auch einen Audio Guide (Website des Findlingsgartens) und WLAN vor Ort. Dank an die ehrenamtlichen Helfer aus dem Verein.

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06. April 2022 Hannah Höch (Bröhan Museum)

Hannah Höch (1889–1978) ist besonders für ihre Foto-Collagen bekannt. Sie sich einerseits kritisch mit der politischen und gesellschaftlichen Situation auseinander, wechselt zwischen künstlerischen Stilen, in denen sie das autonome künstlerische Statement einer ungewöhnlichen Persönlichkeit repräsentiert. Sie verbindet unterschiedliche Bereiche unabhängig ideologischer Unterschiede und erreicht dadurch eine bemerkenswerte Freiheit und Vielfalt in ihren Werken.

Hannah Höch ging als Dada-Ikone in die Geschichte ein und gilt heute als eine der international bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts, die mit ihrer provozierenden „Anti-Kunst“ eine pazifistische Opposition gegen politische, moralische und ästhetische Prinzipien ihrer Zeit bildete.

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05. April 2022 Polizeihistorische Sammlung

Die Dauerausstellung im Polizeipräsidium zeigt auf etwa 500 m² eine Sammlung polizeihistorischer Objekte. Es werden historische Uniformen, Arbeitsmittel, Waffen und andere Technik sowie Originaldokumente der Berliner Polizei ausgestellt und Tatwerkzeuge und Begehungsweisen außergewöhnlicher Kriminalfälle dokumentiert. (Brüder Sass, Dagobert, Tunnelbau bei Bankeinbrüchen)

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29. März 2022 Freundschaftsinsel im Frühling

Die Fre­und­schaftsin­sel ent­stand aus Schwemm­land an der Nuthe Mün­dung und verbindet heute die reizvolle Flus­sland­schaft mit dem Stadtk­ern von Pots­dam mit dem Neubau der lan­gen Brücke (Schinkel 1824/25) erhielt sie ihr heutiges Ausse­hen. In den 30er-Jahren sollte der Stadtein­gang von der Lan­gen Brücke her gestal­ter­isch aufgew­ertet wer­den, was 1937 durch den „Traum“ Karl Foer­sters, einen Schau- und Sich­tungs­garten zu schaf­fen, der in den „Blüten­garten der Zukun­ft“ inte­gri­ert wer­den sollte. Die Anlage wurde 1945 durch Bomben völ­lig zer­stört. Nach dem Krieg wurde die Insel Gra­be­land zur Ver­sorgung der Bevölkerung. 1953 wurde die Insel durch Karl Foer­ster rekon­stru­iert. In einem winzi­gen Büro war der Obergärt­ner­meis­ter Peter Alt­mann unterge­bracht. 1966 zeigte die Ausstel­lung „Plas­tik im Freien“ eine Bilanz des bild­kün­st­lerischen Schaf­fens in der DDR, welche heute über 20 Bronzeskulp­turen bein­hal­tet. Trotz den Schwierigkeit­en, mit Van­dal­is­mus, Dieb­stahl und dem Nieder­gang der Gas­tronomie, begann ab 1996 die Wieder­her­stel­lung und Erneuerung des Gartens. Ein Besuch lohnt zu jed­er Jahreszeit.

 

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22. März 2022 Militärhistorisches Museum Gatow, Gutstor und Spandauer Tor, Mauerreste im Gutspark Glienicke

Bei strahlendem Wetter nutzten wir die Zeit vor der Führung auf dem Flughafen Gatow zu einem Besuch des Glienicker Gutparks. Zuerst passierten wir das Gutstor und gingen auf der Straße “Am Park” Richtung Spandauer Tor. Vor der ehemaligen Grenze der DDR konnten wir noch Reste der Mauer sehen. Das Spandauer Tor auf Berliner Seite wurde noch nicht restauriert, das Potsdamer Tor (Gutstor) glänzt mit zum Teil mit grünen Ziegeln. Fotos von Lutz, Annelie, Horst und Bernhard.

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Gutspark Glienicke

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Militärhistorisches Museum Gatow

Das Muse­um beherbergt den Großteil der luft­fahrt­geschichtlichen Samm­lung der Bun­deswehr und zeigt die Geschichte der mil­itärischen Luft­fahrt in Deutsch­land von 1884 bis in die Gegen­wart. Neben Groß­ex­ponat­en (Flächen­flugzeu­gen, Hub­schraubern, Flu­gab­wehrsys­te­men und Boden­di­en­st­geräten) wer­den Doku­mente, Uni­for­men, Aus­rüs­tungs­ge­gen­stände etc. aus­gestellt. Medi­en­sta­tio­nen und eine Film­samm­lung ergänzen die Ausstellung.
Nach­dem der Flug­be­trieb zum 30. Juni 1994 auf dem Gelände des Mil­itär­flug­platzes Gatow eingestellt wurde, öffnete das Muse­um am 23. Sep­tem­ber 1995 als „Muse­um im Auf­bau“ erst­mals seine Tore.

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15. März 2022 Der Naturpark  Priesterweg Südgelände, Der Insulaner, das Ullsteinhaus und der Tempelhofer Hafen

Der Naturpark liegt am Bahnhof Priesterweg auf dem Gelände des ehemaligen Verschiebebahnhofs.  Neben den üblichen Naturerklärungen findet man dort auch Kunstobjekte, die sich zwischen den als Wege betonierten Gleisen befinden. Auch eine Werkstatthalle, eine alte Dampflokomotive sowie eine Drehscheibe für Loks sind noch zu bestaunen. Unweit davon liegt der 32 m hohe Trümmerberg Schönebergs, der bis 1951 ähnlich wie der Teufelsberg aufgeschüttet wurde. Er beherbergt eine Rodelbahn, Sternwarte, Planetarium und Minigolfbahn. Mit dem Bus kommt man schnell zum Ullsteinhaus, das ehemalige Verlagshaus des Ullstein Verlags. Der Komplex mit dem 70 m hohen Turm zählte bei seiner Entstehung 1925 durch sein einmaliges Stahlskelett, der Turmkuppel aus Kupfer und den Klinkerfassaden als da modernste Bauwerk Europas.
der vorgelagerte Tempelhofer Hafen mit seinem modernen mehrgeschossigen Speicherhaus bot auf 12.000 m² Platz für Zwischenlagerungen, nach dem 2. Weltkrieg wurden dort die Senatsreserven für die West-Berliner gelagert. Im Hafen liegt ein Restaurantschiff, das vorwiegend Fisch anbietet. Fotos von Lutz und Bernhard in der Galerie

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08. März 2022 Ruinen der Villa des Kunsträubers Rosenberg (3. Reich) in Michendorf Six

 Herr Rosenberg hat im Dritten Reich als Kriegsbeute Gemälde und Kunstwerke in seiner Villa in Six gelagert und verschoben. Geschützt durch dichten Baumbestand vor Bombardierung aus der Luft und mit eigenem Gleisanschluss stand seine Villa neben dem ehemaligen Theaterplatz. Es sind nur noch wenige Relikte zu sehen.

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8. Februar 2022 Kunstausstellung Flughafen Tempelhof Hangar 3

01. Februar 2022 Wüstung Knoblauch
Die Slawenburg bei Ketzin ist ein Burgwall, im ehemaligen Ortsteil von Ketzin Er ist ein Burgstall einer slawischen Niederungsburg, einen Burgwall, der im 10. Jahrhundert entstand. Das Gebiet kam im 12. Jahrhundert unter deutsche Hoheit. Der Ort Knoblauch musste einem Erdgasspeicher in den Sechzigern des vorigen Jahrhunderts weichen. Der sechzig m große auf einer Erhöhung gelegene Ringwall wurde verschont. Fotos von Annelie, Horst und Lutz.

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14. Dezember 2021 Schießplatz “Shelter” bei Güterfelde

Nicht weit entfernt von Michendorf befindet sich die 100 km² große Parforceheide, die eine wechselhafte Geschichte hat. Ein Teil davon ist die Schießanlage “Shelter”, die versteckt im Wald Reste von einer langsam verrottenden Kugelfang-Anlage aufweist. Ein lohnender Ausflug für mobile Fotofreunde. Hier die erste Galerie von Annelie:

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23. November 2021 Krokodile in Geltow

Karl-Heinz Voigt ist ein ganz besonderer Mensch, der sich in Golzow seiner geschaffenen Krokodilstation und für außergewöhnlichen Pflanzen (Südfrüchte) mit Leib und Seele verschrieben hat. Au0erdem begrüßte uns eine Schar von niedlichen Kaninchen, Horst liebte einen Schnurrbartträger. Angefangen mit Pflanzen und Tieren aus den Tropen hat Karl-Heinz 1980, der seit frühester Jugend an besonderen Pflanzen und Tieren interessiert war, mit aus Samen gezogenen Palmen. 1987 schwankte er bei der Wahl einer artgerechten Tierhaltung zwischen Schlangen und Krokodilen. Ausschlaggebend für seine Entscheidung gegen Schlangen, war seine Frau, die ihn bei dem Krokodilprojekt unterstützte. 1994 kaufte er die ersten Kaimane, die im bis dahin genutzten Treibhaus für Pflanzen, welches umgebaut wurde, artgerecht untergebracht wurden. Später erfolgte ein Neubau mit perfekter Heiztechnik und besucherfreundlichem und Barrierefreiem Zugang. Ein Besuch ist nicht nur wegen der Tiere (Krokodile, Schildkröten und Kaninchen) zu empfehlen, sondern auch wegen der fachlich präzisen Informationen und dem Witz und dem trockenen Humor des Betreibers der Krokodilstation. Der Kunstverein Michendorf droht, an, im Sommer wieder aufzukreuzen.

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16. November 2021 Verlassene Orte IV Bahnhöfe Pirschheide und Geltow

Der Bahnhof Pirschheide wurde 1958 als Bahnhof Potsdam Süd eröffnet und verband das Stadtzentrum von Ost-Berlin, sowie den Flughafen Schönefeld mit der Stadt und dem Bezirk Potsdam. Der Außenring (“Sputnik” verlor nach der Wende an Bedeutung und wurde auf ein Gleis im unteren Bahnbereich reduziert. Der obere Teil ist gesperrt und steht unter Denkmalschutz. Mit Hartnäckigkeit und verständnisvollen Menschen gelang es spektakuläre Fotos  zuschießen. Hier die Galerie von Annelie:

und die von Horst:

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09. November 2021  Verlassene Orte III Panzerkaserne Forst Zinna (Lager III)

Das Lager III wurde nach dem Alten Lager und dem Neuen Lager 1934 im Rahmen eines Programmes der deutschen Nationalsozialisten als Truppenlager gebaut. Es erhielt 1937 einen eigenen Bahnhof und ein abgetrenntes Proviantlager. Hier wurden Soldaten der Artillerie ausgebildet und ab 1940 eine “Panzerfahrschule” eingerichtet. Nachdem zweiten Weltkrieg wurde es von der Sowjetunion als Internierungslager genutzt. Unbeliebte Bürger wurden in Sammeltransporten in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Nach einer Nutzung durch die SED als Verwaltungsakademie übernahm die Sowjetunion 1953 das Gelände. Neben Verwaltungsgebäuden gab es ein Kino und einen Zoo. Überschattet wurde der Ort durch einen schweren Unfall, bei dem ein Zug in einen auf den Gleisen stehenden Panzer raste.
Heute gelangt man nur zu Fuß oder mit dem Rad an diesen “Verlassenen Ort”.
Bildergalerie von Annelie:

Fotos von Lutz

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02. November 2021  verlassene Orte II Teufelsberg

Der Teufelsberg in Berlin hat eine vielfältige Nachkriegsgeschichte. Er besteht aus den Trümmern der Stadt vom zweiten Weltkrieg und wurde nicht einfach aufgeschüttet sondern zu einer “Hügellandschaft” gemacht. Es gab eine Skipiste mit Lift und Beleuchtung in der Nacht, sowie die gefährlichste Rodelbahn und den erste Kletterfelsen. Unmittelbar daneben hat die amerikanische Besatzungsmacht eine Radarstation errichtet, die zu Abhörzwecken genutzt wurde. Nach Abzug der Streitmacht konnte die Einrichtung für den Flugverkehr genutzt werden.
Fotos der Reiseführerin und Dozentin Annelie:

 und unserem Fahrer Lutz:

 

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28. September 2021 “Wüstungen I” Dangelsdorf

“Wüs­tung ist die Beze­ich­nung für eine aufgegebene Sied­lung oder Wirtschafts­fläche, an die nur noch Urkun­den, Flur­na­men, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Über­liefer­un­gen erin­nern. Nicht dazu zählen archäol­o­gis­che Einzeldenkmäler wie Bur­gen oder einzelne Ruinen inmit­ten bewirtschafteter Regio­nen.” (Quelle: Wikipedia)
 
Von der Ruine in Dan­gels­dorf ste­hen nach ein­er rund 600-jähri­gen Ver­fall­szeit noch fast die kom­plette West­wand, ein Teil der Ost­wand und die Umrisse der ehe­ma­li­gen Seit­en­mauern. Fotos von Lutz.

 und Annelie

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21. September 2021 “Verlassene Orte III”:
Kontrollpunkt Bravo (Dreilinden) und alter Bahnhof

Nach dem Besuch der Fotoausstellung “Verborgene Orte” in Kleinmachnow” machten wir uns auf, um neues Materiel für unseren neuen Bildband und unsere öffentliche Ausstellung “Verlassene Orte” zu sammeln. Nach einem steilen Abstieg erreichten wir die Stammbahntrasse an verfallenen Bahnhof Dreilinden. Anschließend fuhren wir nach Albrechts Teerofen, um Reste des alten Kontrollpunkts zu fotografieren und anschließend auf dem Originalasphalt ein kurfürstliches Picknick zu genießen. Dies hatten wir uns für unseren Einsatz beim Apfelfest der Gemeinde verdient, wo über hundert Kinder und Erwachsene die Kurfürstentafel bestaunten. Fotos von Lutz (2020) und Annelie (2021)

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14. September  2021 Neue Nationalgalerie in Berlin

Am 22. August wurde die Neue Nationalgalerie in Berlin nach einer Umbauzeit von über fünf Jahren wieder geöffnet . In dem einzigartigen Bauwerk, geplant von Ludwig Mies van der Rohe, geplant und erbaut (1965 bis 1968) zeigt sich in neuem Gewand und trägt den Stempel von David Chipperfield. Die Sammlung “Kunst der Gesellschaft bietet Einblicke in die sehenswerte Schaffenswelt der Künstler von 1900 bis 1950. (Fotos von Annelie Dessomb

12. September 2021 “Verlassene Orte II”: Flugplatz Rangsdorf

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07. September 2021 Fahrradtour zu einem klimafreundlichen Wald

Die Biologin Frau Ral führte uns durch die Beelitzer Wälder. Wir durchquerten zunächst den Stadtwald und mehrere Privatwälder. Schon aus der Ferne leuchtete das Grün ihres Projekts, dem klimafreundlichen Wald. Dort wachsen Roteichen, Stileichen, Ebereschen, Himbeeren, Birken, , Lärchen und mehr.  Ein zweiter Wald, ebenfalls auf einem Hektar ausgelegt, zeigt die zweite Versuchsreihe für das Zusammenleben vieler unterschiedlicher Bäume und Pflanzen. Es ist in diesem Waldstücken merkbar kühler, sogar Libellen wurden beobachten.
Fotos von Lutz

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31. August 2021 “Verlassene Orte I”: Flughafen Tegel

Der Flughafen Tegel ist nicht mehr für den öffenltichen Besuch oder Verkehr geöffnet. Wir nahmen Abschied und machten eine virtuelle Reise zum Mond. Eine gelungene Aktion.

Fotos von Annelie

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24.August 2021 Mit dem Kanu rund um Potsdam

Vom Wass­er aus sieht alles anders aus. Also auf zum Kanu­ver­leih und in drei Stun­den die “Rund um Pots­dam” Tour bewältigen.

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17. August 2021 Mit dem Kanu durch den Künstler-Spreewald

Zahlreiche Kunstwerken standen zu einem Kunstevents in den Gärten nahe an den Paddelstrecken. Ein Holzkünstler stach uns besonders ins Auge
Fotos von Annelie

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3. August 2021 Mit der Bahn nach Brandenburg

Hier erste Fotos von Lutz.

…und Anette.

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27. Juli 2021 “Die Fünf Schlösser Tour”

Horst lotste den vollbesetzten VW Bus zu den Schlössern mit dem Ziel Neuhardenberg. 350 km Fahrt bestes Wetter und sieben Stunden Erlebnis pur. Wir besuchten die Schlösser in Steinhöfel mit seinem wunderschönen Park mit altem Baumbestand, Jahnsfelde, Trebitz, Wulkow und Neuhardenberg, die alle etwas Besonderes hatten und nur wenig Kilometer auseinander liegen. Danke Horst für die gute Vorbereitung und die Essenseinladung im Schloss Neuhardenberg. Es war eine sehr entspannte Tour.

Hier erste Fotos von Lutz. 

Fotos von Annelie

Fotos von Anette

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